Neuigkeiten aus den Mannheimer Parks

+++++ Derzeit gilt in den Mannheimer Stadtparks pandemiebedingt eine Besucherobergrenze. Rechtzeitig vor Erreichen dieser Besucherobergrenze schalten wir auf unseren Homepages auf den Startseiten und allen Unterseiten einen roten, unübersehbaren Warnhinweis. Sollte kein Warnhinweis zu sehen sein, ist "alles im Grünen Bereich!"  +++++ 

+++ Ab 8. August 2020 darf im Herzogenriedpark wieder gegrillt werden +++

Pandemiebedingt ist nur die Exklusivmiete für bis zu zwei Gruppen am Tag zur Pauschalmiete von 100 Euro pro Gruppe möglich. Das freie Grillen am Mittag für Schulklassen etc. ist weiterhin nicht möglich. Die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen gelten weiterhin.

Der Grillplatz kann ab 8. August von bis zu zwei Gruppen (max. Gruppenstärke pro Gruppe 40 Personen) pro Tag wieder genutzt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich, Reservierung erfolgt über: grillenimherzogenried@gmail.com

Eine pandemiebedingte Besucherobergrenze sowie die allgemein bekannten Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, einige Einrichtungen bleiben noch geschlossen. 

29. Mai 2020

Lockerung III in den Mannheimer Parks ab Freitag, 29. Mai

Ab Freitag, den 29.5.2020 fährt die Duojung-Yuan-Bahn im Luisenpark wieder, am darauffolgenden Samstag, den 30. Mai fahren auch die Gondoletta-Boote wieder. In  beiden Parks sind ab Freitag, den 30. Mai die Minicar-Anlagen wieder geöffnet und an den Wochenenden haben Besucher nun auch wieder die Möglichkeit, die Trampolinanlagen in beiden Parks zu nutzen.  

Im Chinesischen Garten Luisenpark bleibt aktuell der Zugang zur Grotte unter dem Wasserfall noch gesperrt, außerdem gesperrt ist derzeit auch der Kletterturm auf dem Burgspielplatz.
 

18. Mai 2020

Weitere Lockerung in den Mannheimer Parks ab Montag, 18. Mai
 
Ab Montag, den 18. Mai 2020, sind die Mannheimer Stadtparks Luisenpark und Herzogenriedpark wieder für alle Besucher*innen geöffnet. In den vergangenen zehn Tagen waren die Parks zunächst lediglich für Jahreskarteninhaber geöffnet. Eine pandemiebedingte Besucherobergrenze sowie die allgemein bekannten Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, einige Einrichtungen bleiben noch geschlossen. Die Parkbesuchszeit endet um 21 Uhr.
 
Vor dem Besuch im Park unbedingt im Internet informieren
Die Stadtpark Gesellschaft informiert über die Sozialen Medien bzw. auf den parkeigenen Seiten www.luisenpark.de und www.herzogenriedpark.de, falls aufgrund zu starken Besucheraufkommens eine Parkschließung bevorsteht: Rechtzeitig vor Erreichen der Besucherobergrenze erscheint auf der gesamten Homepage ein roter, unübersehbarer Warnhinweis. Sollte kein Warnhinweis zu sehen sein, ist "alles im Grünen Bereich!" Für den Luisenpark wurde die maximale Besucherzahl von 4.500 Besuchern, für den Herzogenriedpark eine Obergrenze von 2.500 Besuchern, die gleichzeitig den Park betreten dürfen, festgelegt. Sollte die jeweilige Anzahl erreicht sein, wird der Park vorübergehend für weitere Besucher*innen geschlossen. 

 

11. Mai 2020

Update: Aufrgrund weiterer Lockerungen der Landesregierung sind auch wieder die Tischtennisplatten im Herzogenriedpark und die Schachplätze im Luisenpark nutzbar!

 

4. Mai 2020

Öffnung der Mannheimer Stadtparks am 6. Mai 

Einlass nur für Inhaber*innen einer Jahreskarte

Am Mittwoch, den 6. Mai 2020, werden die Mannheimer Stadtparks wieder geöffnet. Im ersten Schritt öffnen Luisenpark und Herzogenriedpark nur für Inhaber*innen einer Jahreskarte. Aufgrund der aktuellen Situation bleiben Teilbereiche vorerst noch gesperrt und es gibt eine Besucherobergrenze. Besucher*innen müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Weitere wichtige Sonderregelung: Der Parkbesuch in beiden Parks ist nur bis 21 Uhr erlaubt.

„Für den Luisenpark ergibt sich die maximale Besucherzahl von 4.500 Besuchern, für den Herzogenriedpark eine Obergrenze von 2.500 Besuchern, die gleichzeitig den Park betreten dürfen“, erläutert Parkdirektor Joachim Költzsch. Sollte die jeweilige Anzahl erreicht sein, wird der Park vorübergehend für weitere Besucher*innen geschlossen. 

Vor dem Besuch im Park unbedingt im Internet informieren

Die Stadtpark Gesellschaft informiert in den Sozialen Medien bzw. auf den parkeigenen Seiten www.luisenpark.de bzw. www.herzogenriedpark.de über eine bevorstehende Parkschließung bei zu starkem Besucheraufkommen. Die Parks weisen daher dringend darauf hin, sich unbedingt vor dem Parkbesuch über die parkeigenen Medien (Facebook und Homepage) zu informieren, damit man nicht vor verschlossenen Toren steht und der Weg umsonst war. 

Beschränktes Angebot im Park

Aufgrund der Abstandsregelungen im Luisenpark vorerst geschlossen: das Pflanzenschauhaus, das Freizeithaus, die Trampolinanlage, der Gondoletta-Betrieb, die Duojing-Yuan-Bahn, der Bollerwagenverleih, Zitrusgarten, Terrasse, überdachte Wandelgänge, Brücken und Grotten in der Chinagartenanlage sowie das Chinesische Teehaus. Gesperrte Wege sind vor Ort durch Absperrbänder gekennzeichnet. Alle großen Wege sind offen, einem Rundgang durch die Parks steht daher nichts im Wege.

In beiden Parks bleiben die Schachplätze, die Minicar-Anlagen und die Grillplätze vorerst noch gesperrt. Aufgrund des weiter bestehenden Verbots zum Betrieb von Gaststätten können die Restaurants lediglich einen Mitnahme-Verkauf anbieten. Die meisten Kioske im Luisenpark sind geöffnet. Toiletten sind in beiden Parks geöffnet, ausgenommen der Toilette im Pflanzenschauhaus. Im Herzogenriedpark sind folgende Anlagen vorerst geschlossen: Der Steg an der Multihalle mit Auf- und Abgängen, die große Sportwiese mit Laufbahn und Trimmdich-Geräten, das Basketballfeld, die Tischtennisplatten und die Sportlerunterkunft. Die Minigolfanlage im Herzogenriedpark ist geöffnet.

Abstands- und Hygieneregeln

Die Spielgeräte in beiden Parks sind nutzbar und alle Spielplätze sind geöffnet. Dort gelten die gleichen Regeln wie auf den öffentlichen Spielplätzen Mannheims, auf denen eine zulässige Höchstzahl an Kindern für die jeweilige Fläche ermittelt ist. Hinweise mit der jeweiligen Höchstzahl sind in den Parks an jedem Spielplatz vor Ort angebracht. Alle  Wiesen in beiden Parks sind begehbar. Alle Wiesen sind offen, auch das Lagern auf den Wiesen ist erlaubt. Hier weist die Stadtpark Gesellschaft ausdrücklich darauf hin, dass Menschenansammlungen wie im öffentlichen Raum weitgehend verboten sind. Folgende Ausnahmefälle sind erlaubt: Familien bzw. Personen, die im gleichen Hausstand leben, dürfen zusammen auf der Wiese lagern. Für Personen, die nicht im gleichen Hausstand leben gilt eine Obergrenze von zwei Personen. Darüber hinaus gilt zwischen den lagernden Gruppen ein Mindestabstand von acht Metern. Ein Treffen mit Freunden im Park, sollten es mehr als zwei Personen sein, ist verboten. 

Für alle Besucher*innen inklusive der Kinder gelten die geübten Abstands- und Hygieneregeln. Plakate weisen in den Parks darauf hin. In Warteschlangen sowie bei Andrang besteht für Besucher*innen außerdem die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske. Während des Parkbetriebs wird die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durch Ordnungspersonal vor Ort kontrolliert. Ein Personalausweis ist unbedingt mitzuführen. 

 

18.3.2020

*** CORONA-VIRUS***
 

Herzogenriedpark und Luisenpark GESCHLOSSEN


Luisenpark und Herzogenriedpark sind aus Gründen des Infektionsschutzes und der Gesundheitsvorsorge ab Mittwoch, den 18.3.2020 bis auf Weiteres für Besucherinnen und Besucher GESCHLOSSEN. In der zugrundeliegenden Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim finden Sie auch alle weiteren infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus' SARS-Cov-2. 

 

„Uns ist bewusst“, so Parkdirektor Joachim Költzsch, „dass dieser Schritt die Menschen in unserer Stadt empfindlich treffen wird: Unsere Parks bedeuten vielen Mannheimerinnen und Mannheimern und den Menschen der Region sehr viel. Sie sind gerade im Frühling wie ein zweites Zuhause. Doch in dieser schwierigen Zeit müssen wir alle eine neue Distanz und Disziplin ausüben. Am Wochenende haben uns 6000 Menschen besucht. Darüber haben wir uns wie immer gefreut. Andererseits hat es gezeigt, dass wir mit weiteren Zusammenkünften dieser Art die Verbreitung des Coronavirus nicht werden verlangsamen können“, so Költzsch. „Wir als Park sehen es als unsere oberste Pflicht, auch und gerade in dieser schwierigen Zeit, alles, was in unseren Möglichkeiten steht, zur Bewältigung der Krise beizutragen. Daher bitte ich unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis.“
  
Die Versorgung der Tiere ist gesichert, auch für die Pflanzen arbeiten die Gärtner unter entsprechenden Sicherheitsauflagen und in wechselnden Teams weiter.

 
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Oktober 2019:

Ein ganzes Haus in Teilen – im Herzogenriedpark – kreiert von Studenten aus aller Welt
Anfangs sorgten sie sicherlich für überraschte Blicke. Doch in der Zwischenzeit sind die Holzkonstruktionen in der Nähe der Multihalle im Herzogenriedpark schon irgendwie ein fester Parkbestandteil. Sie dürfen, ja, sollen sogar von den Parkbesuchern genutzt werden. Die Holzarbeiten sind im Rahmen der sogenannten Summer School „Werkstatt Multihalle“ im August entstanden, an der rund 70 Studenten aus Deutschland, Chile, den Niederlanden und Israel teilgenommen hatten. Die Aufgabe der Architektur- und Textildesignstudierenden war es, in diesem Bauworkshop gemeinsam zu arbeiten und zu experimentieren. Thema dieser Sommerakademie: Das Zusammenleben in Städten. Besonders in einer so vielfältigen Stadt wie Mannheim.
Die Summer School „Werkstatt Multihalle“ wiederum ist Teil des Projekts EUTOPIA MULTIHALLE, das mit Kultur, Musik und Workshops die Multihalle in die Zukunft denkt. Gefördert wird das Programm durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Einblick in das "Zusammenleben"
Und so entstanden diese hölzernen Gebilde, die insgesamt mehrere modulare Wohneinheiten darstellen. Eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Schlafbereich in Form eines Turms zum Beispiel. Allerdings nicht zusammengefasst als ein gesamtes, sondern als ein zerlegtes Haus. Mit einem ganz speziellen, auf das Thema „Zusammenleben“ bezogenen Hintergrund, wie Otto Trienekens von der Veltacademie in Rotterdam, der im August die Studentinnen und Studenten betreute, erklärte: „Die Studierenden haben sich überlegt, dass ein Großteil an kulturellen Eigenarten hauptsächlich in den eigenen vier Wänden zum Vorschein kommen.“ Und oft wisse man nicht, wie der Nachbar eigentlich wirklich lebt. „Die eigene Kultur findet in einer Art Black Box, dem Haus, statt. In der Küche, im Wohnzimmer, in anderen Räumen, die von außen nicht sichtbar sind.“ Diese Box beziehungsweise diese eigenen vier Wände wollten die Summer School-Teilnehmer nun öffnen, wollten Einblicke ermöglichen und mit ihnen das gegenseitige Kennenlernen fördern.

Anfassen & Eintreten erwünscht
Genau deshalb sollen die Möbel auch genutzt werden. Die Parkbesucher sollen sie quasi nach ihrem eigenen Geschmack gestalten, um sich damit im übertragenen Sinn den anderen zu öffnen und zu zeigen wie sie „wohnen“. Was landet auf dem Küchentisch? Wie wird gefeiert? Wie wird sich ausgeruht?
„Wir hoffen, dass die Möbel gerne und ausgiebig von den Parkbesuchern genutzt werden“, sagte Otto Trienekens im Sommer. Und seine Hoffnungen werden erfüllt. Das Konzept und die Möbel kommen gut an. „Die Stücke werden gerne besucht, es immer Betrieb dort“, sagt der Herzogenriedpark-Leiter Wolfgang Adrian zufrieden. Wie lange die Holzbauten noch im Park stehen, ist allerdings noch nicht entschieden. Daher sollte man die Chance nutzen, sie sich anzuschauen oder – besser noch – sie aktiv zu erleben.

OKTOBER 2018:

Ab dem 2. November 2018 gibt es die neue Jahreskarte für den Luisenpark und den Herzogenriedpark – wie immer günstig im Vorverkauf!

HIER GEHT ES ZU DEN PREISEN...

NÄHERE INFOS ZU JAHRESKARTE 2019 FINDEN SIE HIER...

Die Karte ist ab diesem Jahr anders, ganz neu: Im praktischen Chipkarten-Format und mit Foto des Inhabers ist sie fälschungssicher, passt sie in jeden Geldbeutel und kann jährlich verlängert werden. Jetzt schon Bestellformular ausfüllen und im Park abgeben oder an den Park senden mit dem Stichwort "Neue Jahreskarte" – dann geht's am 2. November schneller!

 

Datenschutzhinweise zum Kauf & zur Nutzung der Jahreskarte 2019

Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Kauf der Jahreskarte 2019

Bestellformular

 

SEPTEMBER 2018:

Neues Einlasssystem für die Mannheimer Stadtparks

Modernere Kassen und Zugänge werden zukünftig Besucherströme besser leiten

Im Luisenpark und im Herzogenriedpark wird es bald ein neues Kassen- und Zugangssystem geben. Im Zuge der Neuerung werden nicht nur die Eingangsbereiche umgebaut, sondern die gesamte Technik an zeitgemäße Standards großer Freizeiteinrichtungen angepasst. Dafür sorgen zukünftig moderne Zugangssysteme mit Ticketlesegeräten und automatisierten Drehtoren und Drehkreuzen, wie sie von Schwimmbädern oder Stadien bekannt sind. Auch die Jahreskarte erfährt ein technisches wie optisches Update. Im modernen Scheckkartenformat wird sie elektronisch funktionieren, mit einem Lichtbild des Inhabers personalisiert sein und in jedes Portemonnaie passen! Alle Zugänge werden barrierefrei und somit für Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwagen passierbar.

Mit der Einführung des neuen Ticketsystems im Juli 2018 wurde der erste Schritt auf diesem Weg planmäßig umgesetzt: Für die Besucher zeigt sich dies bereits bei den neuen Tagestickets.
Nachdem der Besucherandrang in den Parks in diesem Spätsommer wegen des guten Wetters ungebrochen war, hat sich die Geschäftsleitung der Stadtpark Mannheim gGmbH entschieden, mit den Baumaßnahmen nicht wie ursprünglich geplant im August, sondern erst im Herbst zu beginnen. Damit will man Besuchern entsprechende Unannehmlichkeiten an den Eingängen wie Baulärm etc. ersparen. Die zweite Phase des Projekts „Neues Kassen- und Zugangssystem“, der Umbau der Eingänge „Fichtestraße“ und „Unterer Luisenpark“ bzw. im Herzogenriedpark „GBG-Halle“ und „Wohnbebauung“, beginnt deshalb zeitlich leicht verzögert im Oktober.

 

„Es gab viele Gründe, dieses Großprojekt „Modernisierung Einlasssystem“ anzugehen“, so Joachim Költzsch, Geschäftsführer der Stadtpark Mannheim gGmbH. „Zuvorderst ist die Maßnahme dem Umstand geschuldet, dass unsere Kassen, und damit meine ich vor allem die dahinterstehende Technik, die den heutigen Ansprüchen schlicht nicht mehr gerecht wird. Wir haben heute zahlreiche Groß-Veranstaltungen mit enormem Besucheransturm: die Winterlichter, explore science, unser Parkfest oder einfach die 10 000 Besucher, die an einem Wochenende bei gutem Wetter unsere Anlagen aufsuchen. Es gilt, diese Besucherströme serviceorientierter und effektiver zu lenken, was das alte System so nicht leisten kann“, erklärt Költzsch.Ein Vorteil, den die Besucher durch die Modernisierung haben, ist die verkürzte Wartezeit an den Kassen, wenn es mal voll wird. Zukünftig soll es außerdem die Möglichkeit geben, an allen Kassen mit EC-Karte zu zahlen.

Neuerungen durch den Umbau

Im Luisenpark sind statt der bisher vier vorhandenen Eingänge zukünftig fünf geplant. Zu den bestehenden klassischen und bleibenden Kassen am Haupteingang und am Fernmeldeturm, ist eine neue Kasse an der Ecke Ludwig-Ratzel-Straße / Oberer Luisenpark geplant. Voll automatisiert geregelt werden die Zugänge am Unteren Luisenpark sowie an der Fichtestraße sein. Der neu geplante Eingang „Ludwig-Ratzel-Straße“ / „Am Oberen Luisenpark“ bedient dann einen großen Teil der Besucher, die bisher den Eingang Fichtestraße oder Unterer Luisenpark ohne Jahreskarte nutzten.

Im Herzogenriedpark wird das selbe neue Einlasssystem eingeführt. In Zukunft wird es hier wie gehabt vier Zugangsmöglichkeiten geben. Der Haupteingang am Neuen Messplatz sowie am Eingang Jakob-Trumpfheller-Straße /Ecke Hochuferstraße werden weiterhin als klassische Kassen betrieben. Die Eingänge an der GBG-Halle und an der Wohnbebauung Herzogenried werden zukünftig nur noch vollautomatisiert betrieben, sind also nur noch mit Jahreskarte im neuen Format bzw. mit zuvor andernorts gekauften Tickets passierbar.

An den voll automatisierten Eingängen ist der Zugang nur noch mit der neuen Jahreskarte oder mit vorher andernorts erworbenem Ticket (z.B. via Web-Shop) möglich.

 

Service während der Bauzeit

Der Umbau der Zugänge und die Umstellung des Kassensystems ist so geplant, dass die Besucher während der Umstellungsphase möglichst reibungslos in die Parks gelangen, also sowohl ihre alte Jahreskarte bis zu deren Gültigkeitsende am 31.12.2018 wie gehabt nutzen können und auch während der Umbauarbeiten die Kassen bequem passieren können.

Für die Besitzer der aktuellen und bald „alten“ Jahreskarte wird es an fast allen Kassen eine Ersatzkassenregelung während der Umbauarbeiten bzw. bis 31.12.2018 geben, wenn es sich zukünftig um einen automatisierten Zugang handelt.

Nur an den Eingängen „Fichtestraße“/Luisenpark und „Wohnbebauung“/ Herzogenriedpark ist es leider aus technischen Gründen nicht möglich, eine Ersatzkasse aufzustellen. Der Eingang Fichtestraße schließt ab dem 5. November 2018 für die Zeit der Umbauarbeiten und wird Anfang Dezember 2018 als automatisierter Eingang für die neuen Dauerkarten oder mit vorher andernorts erworbenem Ticket zur Verfügung stehen. Besucher mit der alten Jahreskarte können bis 31.12.2018 auf den Haupteingang oder jenen am Unteren Luisenpark ausweichen. Der Eingang „Wohnbebauung" im Herzogenriedpark schließt ab dem 28. Oktober 2018 für die Umbauarbeiten und wird Anfang Dezember 2018 ebenfalls als voll automatisierter Zugang nur noch für die neuen Dauerkarten oder mit vorher andernorts erworbenem Ticket zur Verfügung stehen. Inhaber der alten Jahreskarte können bis 31.12.2018 alle anderen Eingänge des Herzogenriedparks benutzen.

 

Die neue Jahreskarte

 

Die Jahreskarte für 2019 wird es ab dem 2.11.2018 an allen Parkkassen geben. Der Vorverkauf, bei dem es die Jahreskarten zu den gewohnten, günstigen Vorverkaufspreisen gibt, läuft voraussichtlich bis 10.02.2019. Wie immer ist die neue Jahreskarte ab Erwerb gültig.

Um den Besuchern die neue Jahreskarte reibungslos aushändigen zu können und die Wartezeit bei der Erstellung so kurz wie möglich zu halten, werden ab Anfang Oktober an allen Kassen die neuen Bestellformulare für die Jahreskarten ausgegeben, die entweder im Park oder in Ruhe zuhause ausgefüllt und wieder abgegeben werden. Man kann sich das Formular auch bequem zu Hause von der Homepage www.luisenpark.de bzw. www.herzogenriedpark.de herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und im Park abgeben oder an den Park senden.

Dadurch können die Daten bereits erfasst werden, so dass für die Personalisierung der Karte nur noch das Foto erstellt und die Karte gedruckt werden muss. Dies geschieht dann vor Ort im Park beim Kauf der Jahreskarte entweder an einer der geöffneten Kassen oder am Luisenpark-Haupteingang. Hier ist für die Übergangszeit ab der ersten Novemberwoche ein Servicepunkt eingerichtet. Im Herzogenriedpark befindet sich dieser in der eigens dafür reservierten zweite Kasse am Haupteingang Max-Joseph-Straße.

 

Die alte Jahreskarte bleibt wie gehabt bis zum Jahresende gültig.

 

Besucher können mit ihr bis 31.12.2018 an allen Eingängen, außer an den Eingängen „Fichtestraße“/Luisenpark und „Wohnbebauung/Herzogenried“ in den Park gelangen.

 

Hintergrund:

Statistische Auswertungen hatten ergeben, dass die Eingänge, die in Zukunft voll automatisiert werden, bisher bereits in hohem Maße von Jahreskartenbesitzern genutzt wurden. Dort ist ein automatisierter Einlass ausreichend und sogar flexibler, denn man kann die Zugangszeiten je nach Bedarfslage regeln. Alle Menschen, die den Herzogenriedpark sportlich nutzen, sollen zukünftig schön früher ihre Joggingrunden drehen dürfen. Demgegenüber sollen Ruhesuchende im Luisenpark noch mit Jahreskarte und durch das neue Zugangssystem auch in den Abendstunden noch in den Park kommen und eine Spazierrunde drehen können. Gesamtlieferant des neuen Kassen- und Zugangssystems ist die weltweit agierende Firma SKIDATA, welche auf die Drehsperren und Portaldrehkreuze der Firma Gotschlich aus Klagenfurt zurückgreift. Die Technik des Unternehmens ist bekannt aus Stadien, Arenen und vielen Skigebieten. Die Kassensoftware bzw. der geplante Web-Shop wird von der Firma HKS aus Paderborn geliefert.

 

Daten & Fakten:

 

  • Welche Eingänge werden neu gebaut?

Neue Zugänge werden im Luisenpark am Eingang "Fichtenstraße", am Eingang "Unterer Luisenpark" und am Fernmeldeturm (und auch am neu geplanten Eingang „Ludwig-Ratzel-Strasse“), sowie im Herzogenriedpark am Eingang "Wohnbebauung" und am Eingang "Hochuferstraße/Ecke Jakob-Trumpfheller-Straße" errichtet.

  • Wo genau ist zukünftig nur noch Durchgang mit Jahreskarte möglich?

Luisenpark

  • Eingang „Fichtestraße“
  • Eingang „Unterer Luisenpark“

Herzogenriedpark:

  • Eingang „Wohnbebauung“ (HRP)
  • Eingang „GBG-Halle“ (HRP)

Dort ist der Zugang automatisiert, also nur noch für Inhaber der neuen Jahreskarte 2019 oder für Inhaber eines vorher andernorts erworbenen Tickets (z.B. via Web-Shop) möglich.

  • Zeitliche Umsetzung/ Planung
  • Einführung der Technik des neuen Kassensystems: Mitte August 2018
  • Baubeginn an den Park-Zugängen:
    • Luisenpark
    • Eingang Fernmeldeturm: Winter 2018/2019
    • Eingang Fichtestraße: Anfang November 2018
    • Eingang Unterer Luisenpark: Mitte Oktober 2018
    • Eingang Ludwig-Ratzel-Str. (geplant)
    • Haupteingang: Winter 2018/2019
    • Herzogenriedpark
    • Eingang GBG-Halle: Ende Oktober 2018
    • Eingang Wohnbebauung: Ende Oktober 2018

Ausgabe der neuen Jahreskarte 2019:
Ab 2.11.2018 an allen Kassen im Luisenpark / Herzogenriedpark möglich. Am Luisenpark-Haupteingang ist ab der ersten Novemberwoche eigens dafür ein Servicepunkt eingerichtet. Im Herzogenriedpark befindet sich dieser in einer zweiten Kasse am Haupteingang Max-Joseph-Straße.