Kneipp-Anlage im Bambusgarten

Ein Spa mitten in der Natur – Balance für Körper, Geist und Seele

Schon vor Jahrhunderten wurde die heilende Wirkung des Wassers von den Menschen genutzt, richtig bekannt wurde sie allerdings erst durch einen bayrischen Priester: Sebastian Kneipp, Namensgeber der Kneipp-Medizin, machte das Wassertreten populär. Sogenanntes „Kneippen“ regt den Kreislauf an und stärkt die Abwehrkräfte, durch den Kältereiz wird die Durchblutung gefördert und durch die Muskelbewegungen unliebsame Krampfadern vorgebeugt. Wer Migräne hat oder am Abend oft nur schwer einschlafen kann,  sollte vorm zu Bett gehen noch eine Runde drehen, denn Kneippen lindert Migränesymptome und erleichtert auch das Einschlafen. Vor der herrlichen Kulisse des fernöstlichen Bambusgartens entspannt der typische Kneipp-„Storchengang“ (beim Wassertreten sollte immer ein Fuß ganz aus dem Wasser gezogen und die Fußspitze nach unten gestreckt werden) dann doppelt so gut: Auf Bänken dürfen die kalten Füße wieder gewärmt werden, der Körper kann nachspüren und mit allen Sinnen die Umgebung wahrnehmen, während das leise Rascheln der Bambuszweige die Seele streichelt. Entspannung Pur!

Auf dem Parkplan zu finden unter der Nummer  42.